Historie des NABU für die Jahre 2015 bis 2019

Auch 2015 war die „Aktion Saubere Landschaft“ in Waldbrunn- Hintermeilingen wieder „sehr erfolgreich“!

Zur Aktion "Saubere Landschaft", veranstaltet vom NABU Waldbrunn e. V., trafen sich am Samstagmorgen, den 28.März 2015 um 10:00 Uhr an der Mehrzweckhalle über 30 Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder des NABU sowie Vertreter der Ortsvereine, der Ortsvorsteher und ein Mitglied der Gemeindevertretung um an diesen schönen Frühlingsmorgen rund um Hintermeilingen den hinterlassenen Wohlstandsmüll einzusammeln.

Es handelte sich um viele Flaschen, Zigarettenpackungen, CDs, Behältnisse von Fastfood-Ketten und auch Bauschutt. So wurde ein Container von 12 cbm gut gefüllt. Der Container wurde von der Gemeinde Waldbrunn zur Verfügung gestellt.

Container der Aktion Saubere Landschaft im Jahr 2015.

Die Entsorgung wird nun aus der Gemeindekasse bezahlt - auf Kosten der Gebühren- und Steuerzahler – also aller Bürgerinnen und Bürger von Waldbrunn.

Der NABU Waldbrunn e. V. bittet daher alle hier lebenden Menschen Ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen – es sind alle Möglichkeiten gegeben. Gleichzeitig appelliert der NABU aber auch, Augen und Ohren offen zu halten und Verstöße zur Anzeige zu bringen.

Nach der Sammelaktion trafen sich alle Helferinnen und Helfer zu einer Stärkung – Erbseneintopf, heiße Würstchen, warme und kalte Getränke - im Feuerwehrhaus Hintermeilingen.

In diesem Rahmen wurde Herbert Arnold noch für 25 Jahre Mitgliedschaft im NABU Waldbrunn e.V. mit der silbernen Ehrennadel des Vereins durch die beiden Vorsitzenden Gerd Arnold und Volker Walter geehrt.

Ehrung von Herbert Arnold für 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft mit der Silbernen Nadel

Der NABU Waldbrunn e. V. bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sowie der Unterstützung durch die Hintermeilinger Vereine, die sich für die gute Sache nicht zu schade waren und anderer Mitmenschen Dreck weg geräumt haben, ganz herzlich.

Weiterer Dank gilt auch für die finanzielle Unterstützung durch den Ortsbeirat, der Metzgerei Jeuck, Bäckerei Ott und der Fa. Markus Wilhelm (Rewe) sowie der Jägerschaft für den Imbiss und Getränke. Besonderer Dank gilt der Küchenteam Annelie Arnold und Sabine Dorscht sowie der Feuerwehr für die Bereitstellung des Feuerwehrhauses.


2015    Bericht zu unserem herbstlichen Spaziergang durch den Weilburger Tierpark

Am Sonntag, den 11. Oktober 2015 um 13:00 Uhr trafen sich die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Mehrzweckhalle in Waldbrunn-Hintermeilingen. Hier wurden Fahrgemeinschaften gebildet um gemeinsam nach Weilburg zum Tierpark zu fahren.

Bei herrlichem Herbstwetter – Sonnenschein pur – wurde die rund zweistündige Wanderung gestartet. Es gab viel zu sehen und zu beobachten. Der herbstlich bunt eingefärbte Wald sowie auch die hier lebenden Tiere erfreuten alle Besucher.

  Herbstwanderung des NABU Waldbrunn e.V. im Tierpark von Weilburg Nach der Wanderung saßen die Teilnehmer noch bei Kaffee und Kuchen sowie Zwiebelkuchen und Federweißer in dem gemütlichen Lokal am Tierpark zusammen.

Herbstwanderung 2015 des NABU Waldbrunn e.V. im Tierpark von Weilburg

Alles in Allem kann man von einem gelungenen schönen Nachmittag mit wunderschönen herbstlichen Impressionen sprechen. Vielleicht finden sich ja im nächsten Jahr nach dem Betrachten der Bilder bei ähnlichen Veranstaltungen mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. Die Termine werden ja bereits schon im Frühjahr veröffentlicht.

Der Vorstand


2016   Sauberes Hintermeilingen

Zur Aktion "Saubere Landschaft", veranstaltet vom NABU Waldbrunn e. V., trafen sich am Samstagmorgen, den 19. März 2016 um 10:00 Uhr an der Mehrzweckhalle  rund 40 ferinnen und Helfer ein um die Hinterlassenschaften anderer zu beseitigen.

Helfer bei der Aktion Sauberen Landschaft 2016 in Waldbrunn - Hintermeilingen

Schön dass auch viele junge Menschen aus Hintermeilingen sich zum Helfen eingefunden hatten – hier besonders zu erwähnen die Jugendfeuerwehr und die Kirmesjugend. Auch unterstützten verschiedene Ortsvereine die Aktion.

So wurde in kurzer Zeit der Container – zur Verfügung gestellt durch die Gemeinde Waldbrunn – mit  Wohlstandsmüll gefüllt.  Es handelte sich um viele Flaschen, Zigarettenpackungen, CDs, Behältnisse von Fastfood-Ketten und auch Bauschutt.

Voller Container nach der Aktion Saubere Landschaft 2016 in Hintermeilingen.

Die Entsorgung wird nun aus der Gemeindekasse bezahlt - auf Kosten der Gebühren- und Steuerzahler – also aller Bürgerinnen und Bürger von Waldbrunn.

Der NABU Waldbrunn e. V. bittet daher alle hier lebenden Menschen Ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen – es sind alle Möglichkeiten gegeben. Gleichzeitig appelliert der NABU aber auch, Augen und Ohren offen zu halten und Verstöße zur Anzeige zu bringen.

Nach der Sammelaktion trafen sich alle Helferinnen und Helfer zu einer Stärkung – Erbseneintopf, heiße Würstchen, warme und kalte Getränke - im Feuerwehrhaus Hintermeilingen.

Der NABU Waldbrunn e. V. bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sowie der Unterstützung durch die Hintermeilinger Vereine, die sich für die gute Sache nicht zu schade waren und anderer Mitmenschen Dreck weg geräumt haben, ganz herzlich. 

Weiterer Dank gilt auch für die finanzielle Unterstützung durch den Ortsbeirat, der Metzgerei Jeuck und der Fa. Markus Wilhelm (Rewe) sowie der Jägerschaft für den Imbiss und Getränke. Besonderer Dank gilt dem Küchenteam sowie der Feuerwehr für die Bereitstellung des Feuerwehrhauses.


2016   Windkraft in Waldbrunn

Auszug aus dem Protokoll der JHV 2016 in der Naturschutz Aktuell Nr. 99 

Wann redet der NABU – Wann nicht!“

Der 2. Vorsitzende Volker Walter gibt eine Stellungnahme zur Position des NABU gegenüber Windkraftanlagen ab. Hintergrund sind die geplanten Windkraftanlagen in Waldbrunn und Vorwürfe, dass sich der NABU Waldbrunn nicht für den Naturschutz einsetze und schweige. Diesbezüglich kam es auch zu Vereinsaustritten.
Der NABU Deutschland befürwortet den Einsatz von erneuerbaren Energien als Alternative zur Kernenergie. Hierbei muss immer den Belangen des Naturschutzes Rechnung getragen werden.
Der NABU Waldbrunn vertritt die Position des NABU Deutschland.
Eine große Bedrohung in der Zukunft stellt die globale Erderwärmung dar, die eine Zerstörung der biologischen Vielfalt und der Naturkreisläufe nach sich zieht.
Die Nutzung regenerativer Energien soll dem entgegenwirken. Bis 2022 sollen die letzten 9 Kernkraftwerke vom Netz gehen. Bis 2040 muss Deutschland (gegenüber 1990) seinen Treibhausgasausstoß um 40% verringern.
Die Landesregierung fordert, dass 2% der Landesfläche für regenerative Energien (Windkraft) zur Verfügung gestellt werden. In Hessen liegen 85% dieser Fläche in Waldgebieten.
In Waldbrunn sind derzeit 7 Windkraftanlagen in Planung.
Volker Walter weist darauf hin, dass allein die Gemeindevertretung über den Bau der Windkraftanlagen entschieden hat. Es gibt keine Rechtsverstöße gegen Naturschutz­bestimmungen. Auf Grund von Vorkommen geschützter Arten wurden bereits vorgesehene Flächen wieder aus der Planung herausgenommen.
Der NABU Waldbrunn vertrete keine Privatinteressen und sei auch kein Interessen­verband für Anlieger. Beleidigungen und Bestechungsvorwürfe weist der 2. Vor­sitzende zurück und fordert, dass man sich fachkundig machen, ehrenamtlich engagieren und im NABU mitarbeiten solle.

Im Falle des geplanten Steinbruches beim Heidenhäuschen hätten bereits vollzogene und geplante Rechtsverstöße durch die beabsichtigte private Nutzung einer alten Basaltlagerstätte vorgelegen. Durch die Bemühungen des NABU konnten hier alle weiteren Aktivitäten gestoppt und die Fläche des Naturschutzgebietes ausgeweitet werden.


2016   Tonabbau in Waldbrunn

Ein großes Thema ist zurzeit der beabsichtigte erweiterte Tonabbau in Hintermeilingen, der sich vom Tongelände bis hin zur Landesstraße L 3278 zwischen Kreisel und dem südlichen Ortseingang hinziehen soll. Eine Verhinderung dieses Tonabbaus ist nicht mehr möglich. Die Firma Ton - Schmidt bzw. ihre Rechtsvorgänger haben seit den 70er Jahren den Regionalplan Mittelhessen immerweiter fortgeschrieben, so dass dieses Gelände als „Abbaugebiet Erdoberflächen nahe  Bodenschätze“ Vorrang hat. Auch sind die Grundstücke größtenteils im Eigentum der Ton abbauenden Firma. Der NABU wird jedoch die vorgeschriebenen Rekultivierung beobachten und bei eventuellen Verstößen entsprechend handeln. Auch haben wir die Gemeinde Waldbrunn zur Kontrolle der bestehenden  Auflagen aufgefordert. 

Hier unsere Stellungnahme an die Gemeinde Waldbrunn vom 02.05.2016:

Stellungnahme des NABU Waldbrunn zur beabsichtigten Erweiterung des Tonabbaugebietes in der Gemarkung Hintermeilingen


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Blum,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Stephan Schmitt – Gruppe hat eine Betriebserlaubnis zur Erweiterung des bestehenden Tonabbaugebietes in der Gemarkung Hintermeilingen beantragt.

In diesem bergbaurechtlichen Erlaubnisverfahren wird die Gemeinde Waldbrunn als Träger öffentlicher Belange von der zuständigen Erlaubnisbehörde derzeit angehört und um Stellungnahme ersucht.

Der NABU Waldbrunn möchte mit diesem Schreiben an Sie, aufgrund des nunmehr durch die beabsichtigte Erweiterung des Tonabbaus zweifellos angestiegenen Konfliktpotentials zwischen Natur- und Umweltschutzbelangen sowie dem öffentlichen Interesse der Gemeinde Waldbrunn und deren Bürger auf der einen und den Interessen des Betreibers auf der anderen Seite, Sie argumentativ dahingehend unterstützen, dass die im Bergrecht verankerte Vorsorge gegen Gefahren für Leben, Gesundheit und Sachgüter Dritter entsprechend allen geltenden rechtlichen Bestimmungen und des Standes der Technik sichergestellt ist. Darüber hinaus möchte der NABU Waldbrunn über das derzeit anstehende Erlaubnisverfahren hinaus die Gemeinde Waldbrunn dahingehend unterstützen, dass alle weiteren, insb. die als Vorranggebiete ausgewiesenen, potentielle Abbauflächen, welche derzeit noch im regionalen Raumordnungsplan vorgesehen sind, aufgrund des mit diesen Flächen verbundenen noch erheblich höheren Konfliktpotentials zeitnah aus dem regionalen Raumordnungsplan herausgenommen werden, zumal sich dieser derzeit gerade in der Überarbeitung befindet.

Insofern möchte der NABU Waldbrunn mit dieser Stellungnahme dahingehend, auch in Bezug auf die rechtlichen Handlungsoptionen, zwei Fallunterscheidungen in Bezug auf die zukünftig möglichen Erweiterungen des Tonabbaus treffen.

I. Derzeitige, im bergbaurechtlichen Erlaubnisverfahren (Betriebserlaubnis)befindliche, beabsichtigte Erweiterung auf den Abbauflächen A und B.

Wenngleich nach hiesiger Auffassung aus heutiger Sicht auch bereits für diese Felder, aufgrund deren Größe sowie des erheblichen Konfliktpotentials, insb. mit den öffentlichen Interessen, die Zweckbestimmungen des Bundesberggesetzes (Sicherung der Rohstoffversorgung) sowie der regionalen Raumordnungsplanung (besondere Bedeutung für die Zukunft der Region) nicht (mehr) gegeben sind, dürfte für den Betreiber des Tonabbaus, aufgrund des 1975 mit Zustimmung der Gemeinde erteilten rechtskräftigen Bebauungsplans und der erteilten Rahmenbetriebserlaubnis nach Bundesberggesetz bestehende Bestandsschutzes, auf welchen der Betreiber insb. beim Ankauf der erforderlichen Flächen vertrauen durfte, eine Erlaubnisversagung durch die zuständige Behörde auszuschließen sein.

Umso mehr ist es bei dieser Sachlage erforderlich im Rahmen der nunmehr anstehenden Betriebserlaubnis die Beachtung aller derzeit geltenden rechtlichen Anforderungen als Nebenbestimmungen in dieser zwingend zuverankern. Hierbei sind in den notwendigen Bereichen (z. B. Ersatzaufforstungen, Bereichsrekultivierungen) einhaltbare Fristen zwingend festzulegen

und deren Einhaltung zu überwachen (z.B. durch Vorlage von Durchführungsnachweisen).

Diese Vorgehensweise ist durch § 56 Bundesberggesetz zulässig, welcher es erlaubt die erforderliche Vorsorge gegen Gefahren für Leben, Gesundheit und zum Schutz von Sachgütern zu treffen und sicherzustellen, dass die Pflanzen- und Tierwelt nicht unangemessen beeinträchtigt wird.

In der Sache selbst entsteht das erhebliche Konfliktpotential durch die seit 1975 erfolgte Erweiterung der Bebauungsfläche des Ortsteils Hintermeilingen und ein Heranrücken des Abbaugebietes bis auf ca. 80 m an die Wohnbebauung (ohne Sonderfall des Wohngebäudes im Außenbereich).

Das Land NRW hat durch den sogenannten Abstandserlass, welcher in Hessen keine Anwendung findet, hiergegen insofern Vorsorge getroffen, indem ein Abbau von Ton erst bei einer vorliegenden Abstandsfläche von 300 m zur Wohnbebauung zulässig ist. Zudem soll die jährliche Abbaumenge gegenüber der Rahmenbetriebserlaubnis erheblich erhöht werden.

Dies führt zu einer entsprechenden Erhöhung des Schwerlastverkehrs in den Gemeindeteilen Hintermeilingen und Lahr. Bei einer diesbezüglichen Beschränkung sind allerdings die daraus resultierenden längeren Abbauzeiten zu bedenken. Hierdurch wird das sodann bestehende Konfliktpotential gegenüber dem bisherigen Abbau verdeutlicht. Zudem ist zu bedenken, dass durch den beabsichtigten Tonabbau der Gemeinde Waldbrunn kaum Erträge durch diesen zufließen werden. Vielmehr sind entstehende Kosten der öffentlichen Hand oder Dritter durch den Schwerlastverkehr( Straßenschäden und Schäden an Versorgungsleitungen) zu befürchten.

Im Einzelnen sollte nach hiesiger Auffassung die Zustimmung der Gemeinde mit folgenden

Nebenbestimmungen verbunden werden:

• Zwingender Ausschluss einer Errichtung von Aufbereitungs- und Verarbeitungsanlagen sowie baulichen Betriebseinrichtungen
• Zeitlich bestimmte Umsetzung aller im ökologischen Gutachten des Büros für Umweltplanung Graumann, Schlicht und Winkler vorgeschlagenen Maßnahmen (Eine Detailabstimmung kann mit dem NABU Waldbrunn erfolgen).
• Zeitlich verbindliche Festlegungen bzgl. Aufforstungen und Rekultivierungen. Die Rekultivierungsmaßnahmen sind im Einvernehmen mit der Gemeinde Waldbrunn zu treffen.
• Festlegung von Immissionsrichtwerten für die Ortsbereiche nach TA Lärm und TA Luft (Staub). Eine ausreichende Befeuchtung zur Minimierung der Staubentstehung ist zu gewährleisten.

  • Es dürfen ausschließlich emissionsarme Arbeitsmaschinen eingesetzt werden.
  • Entlang der der Ortschaft Hintermeilingen zugewandten Seite der Abbaufläche ist, entsprechend dem Abbaufortschritt, ein mit Feldhecken begrünter und ausreichend hoher Erdwall, zwecks Minimierung der Lärm- und Staubemissionen (wirkt sich ebenso als positiver psychologischer Effekt auf die Bürger aus) zu errichten.( Das Unternehmen hat bzgl. einer derartigen Maßnahme seine Bereitschaft signalisiert).

• Erlaubnis des Befahrens öffentlicher Straßen nur nach ausreichender Reinigung der Fahrzeuge auf dem Grubengelände. Unfallgefahren durch Straßenverschmutzungen sind zwingend auszuschließen.
• Beschränkung der Betriebszeit von 7.00 Uhr anstelle von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr ( zum einen sind bei einschichtiger Betriebsweise auch bei saisonal arbeitenden Betrieben nach dem Arbeitszeitgesetz zunächst max. 10 h Arbeitszeit/Tag zulässig, sodass eine Schichtzeit von 11 h zwecks Pause ausreichend ist, zum anderen kommt man dem Ruhebedürfnis der Bevölker-ung durch die Verschiebung und damit der Akzeptanz erheblich entgegen.)
• Die Ableitung des anfallenden Grubenwassers ist so sicher durchzuführen, dass es in den Abführungsbereichen zu keinen Flächenüberschwemmungen kommt.

Hinweis: Eine Einsichtnahme in die Nebenbestimmungen des 1975 erteilten Bebauungsplans bzw. der Rahmenbetriebserlaubnis wird empfohlen, um die dort bereits verankerten Nebenbestimmungen ggf. in die Stellungnahme mit einbeziehen zu können.

II. Im regionalen Raumordnungsplan als Vorranggebiet vorgesehene Abbauflächen C und D

Wie bereits festgestellt erfüllen aus hiesiger Sicht die Abbauflächen C und D weder die Zweckbestimmungen des Bundesberggesetzes noch die der regionalen Raumordnungsplanung, sondern beinhalten ein erhebliches Konfliktpotential mit öffentlichen Interessen. Da nach Angaben des Betreibers zudem eine erheblich schlechtere Qualität des lagernden Tons besteht, kommt es zudem zu einer nochmals deutlich verringerten Interessenlage eines Abbaus.

Insgesamt ist aus hiesiger Sicht ein weiterer Abbau für die Zukunft der Region nicht von

besonderer Bedeutung; vielmehr ist der Nutzen im Wesentlichen auf privatwirtschaftliche Belange ausgerichtet. Für die Gemeinde Waldbrunn, insb. als Träger der öffentlichen Bauleitplanung, liegen aus hiesiger Sicht nunmehr besondere Konfliktsituationen vor, welche einem weiteren Abbau bei Abwägung der Interessen zwingend entgegenstehen. Insbesondere sind folgende zu nennen:

• Die vernachlässigbare regionale und wirtschaftliche Bedeutung der Lagerstätte in den Feldern C und D
• Das erhebliche Konfliktpotential mit besonders geschützten Tieren, Pflanzen und Lebensgemeinschaften gemäß EU-Verordnungen und „Roten Listen“ gemäß dem vorgelegten ökologischem Gutachten des Büros für Umweltplanung Graumann, Schlicht und Winkler
• die herangewachsene Wohnbebauung an das Feld D
• erhebliche Verluste hinsichtlich der Standortattraktivität des Ortsteils Hintermeilingen und damit verbundene nachteilige Auswirkungen auf die demographische Entwicklung
• negative immissionsschutzrechtliche Auswirkungen auf die Bürger, insb. in Form von Lärm und Staub
• keine nennenswerten Einnahmen für die Gemeinde Waldbrunn sondern eher zu erwartende Kosten, insb. im Hinblick auf Straßenschäden und Schäden an Versorgungsleitungen durch umweltbelastende Rohstofftransporte.

Insgesamt gesehen sind die im regionalen Raumordnungsplan als Vorranggebiete ausgewiesenen Felder C und D aus raumordnungsrechtlicher Sicht nicht geeignet die dort bestehenden, konkurrierenden Raumnutzungen in einen dauerhaft ausgewogenen Ausgleich zu bringen. Vielmehr liegen besondere Konfliktsituationen vor, welche einem Abbau auf diesen Flächen bei einer Abwägung der Interessenlagen deutlich entgegenstehen.

Der NABU Waldbrunn empfiehlt den Gemeindegremien sich zeitnah und intensiv zu bemühen, um eine Streichung dieser Flächenim regionalen Raumordnungsplan als Abbaugebiete zu erreichen.


Frühjahrsputz in Waldbrunn -  Hintermeilingen 2017

Der NABU Waldbrunn e. V. hatte für Samstag, 25. März 2017 zum Frühjahrsputz in Hintermeilingen eingeladen, um unsere Natur von den Hinterlassenschaften vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger, ob gedankenlos, aus Bequemlichkeit oder auch absichtlich entsorgt,  aufzuräumen.

An der Mehrzweckhalle trafen sich um 10:00 Uhr knapp 40 Helferinnen und Helfer zur diesjährigen Aktion „Saubere Landschaft“.

Helfer ASL 2017 

Ein Teil der Helferinnen und Helfer

So wurde in kurzer Zeit der Container – zur Verfügung gestellt durch die Gemeinde Waldbrunn – mit  Wohlstandsmüll gefüllt.  Es handelte sich um viele Flaschen, Zigarettenpackungen, CDs, Behältnisse wie Cafe to go usw.
Leider wurde aber auch absichtlich Altöl, Autoreifen und Bauschutt in unserer Natur, in der wir leben wollen und müssen, entsorgt.

Der abgekippte Bauschutt  wurde fotografiert und der Gemeindeverwaltung gemeldet. Die Mitarbeiter des Bauhofes müssen nun leider den Müll wegräumen.

Bauschutt Beton ASL 2017 

Bauschut Bauholz ASL 2017 

  Weidezaun ASL 2017

Die Entsorgung muss nun aus der Gemeindekasse bezahlt - auf Kosten der Gebühren- und Steuerzahler – also aller Bürgerinnen und Bürger von Waldbrunn werden.

Der NABU Waldbrunn e. V. bittet daher alle hier lebenden Menschen Ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen – es sind alle Möglichkeiten gegeben. Gleichzeitig appelliert der NABU aber auch, Augen und Ohren offen zu halten und Verstöße bei der Gemeindeverwaltung -Ordnungsamt- oder der Polizei zur Anzeige zu bringen.Nach der Sammelaktion trafen sich alle Helferinnen und Helfer zu einer Stärkung – Erbseneintopf, heiße Würstchen, warme und kalte Getränke - im Feuerwehrhaus Hintermeilingen.
Der NABU Waldbrunn e. V. bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich für die gute Sache nicht zu schade waren und anderer Mitmenschen Dreck weg geräumt haben, ganz herzlich.
Weiterer Dank gilt auch für die finanzielle Unterstützung durch den Ortsbeirat, der Fa. Markus Wilhelm (Rewe) , Frisörladen Inge Abels, Bäckerei Ott, der Jägerschaft von Hintermeilingen für den Imbiss und Getränke. Besonderer Dank gilt dem Küchenteam sowie der Feuerwehr für die Bereitstellung des Feuerwehrhauses.

Einladung zum Herbstausglug in den Hessenpark am 15.10.2017 Anmeldung bis 09.10.2017

Es ist wieder soweit! Wir möchten wieder gemeinsam mit euch einen schönen Tag verleben. Darum laden wir euch herzlich ein am Sonntag, den 15. Oktober 2017 dabei zu sein. Wir treffen uns an der Mehrzweckhalle in Hintermeilingen, so, dass wir mit dem Bus um 8.oo Uhr starten können. Wir fahren über Weilburg auf die B 456 in Richtung Frankfurt. Wie schon lange bei unseren Fahrten Tradition, wird es auf der Strecke in den Taunus eine Frühstückspause geben. Ihr braucht also nicht vorher daheim zu Frühstücken. Wir möchten gerne wie schon in der Jahreshauptversammlung angekündigt in den HESSEN-PARK bei Neu- Ansbach fahren. Dort sind wir das letzte Mal vor 18 Jahren im Jahr 1999 gewesen. Wie ihr euch sicher denken könnt, hat sich dort in der Zwischenzeit einiges getan. Es sind eine ganze Reihe historischer Gebäude aus ganz Hessen dazugekommen. Auch die Unterordnung in die verschiedenen Regionen ist jetzt viel deutlicher. So gibt es neben unserem Gebiet „Mittelhessen“ noch die Baugruppen Süd-, Nord-, Osthessen und die Baugruppen Rhein-Main und Werkstätten. Jede Region hat ihre Besonderheiten und Baustile. Sehr schön gestaltet ist auch der Marktplatz auf den man nach nur wenigen Metern hinter dem Eingang erreicht. Dieses Ensemble besteht aus ca. 30 Gebäuden die um den Platz mit einem schönen Brunnen aufgebaut sind. An diesem Marktplatz findet ihr auch das Wirtshaus „ ZUM ADLER“, in dem wir unser Mittagsmahl einnehmen werden. Doch bevor es soweit ist haben wir ca. 3 Stunden Zeit das Freilichtmuseum zu durchwandern. Der Rundweg durch alle Bereiche und Baugruppen ist 2,3 Km lang. Es gibt keine großen Steigungen und alle Wege sind gut ausgebaut und begehbar. Aber nicht nur alte Häuser und Scheunen werden gezeigt, auch historische Landmaschinen und Werkzeug sind zu bestaunen. Sehr interessant sind auch die Werkstätten in denen zum Teil auch an Sonntagen die alte Handwerkskunst gezeigt wird. Viele der dort hergestellten Waren werden auch vor Ort verkauft. Rund um den Marktplatz sind auch einige Läden in denen hessische Spezialitäten und allerlei Schönes und Nützliches angeboten wird. Nach dem Rundgang, den jeder nach eigenen Vorstellungen gestalten kann treffen wir uns um 13.oo Uhr zum gemeinsamen Mittagessen im Gasthof zum Adler. Nach dem Essen gehen wir zurück zum Bus und fahren in die nur wenige Kilometer entfernte Kurstadt Bad Homburg. Dort bringt uns unser Fahrer bis in die Nähe des Schlosses und der Altstadt. Rund um das Bad Homburger Schloss gibt es allerlei zu sehen. Neben dem Schlosspark und der Ev. Erlöserkirche ist es nicht weit in die Fußgängerzone. Dort gibt es zahlreiche Restaurants, Cafés und Eisdielen, da ist für jeden was dabei. Gegen 18.oo Uhr treten wir die Rückfahrt an, so dass wir gegen 19.oo Uhr zurück sind. Wer möchte, kann sich dann noch einen Schlummertrunk gönnen.

Der Kostenbeitrag für Fahrt, Frühstück und Eintritt in den Hessenpark wird für Erwachsene 20,oo € betragen. Kinder bis 14 Jahr sind frei.

Karte des Hessenparks
Tiere im Hessenpark

Renovierung der Tafeln

Auch wollen wir unsere Informationstafeln, renovieren und zum Teil neu gestalten. Es müssen einige der Tafeln umgesetzt werden, da sie im zukünftigen Tonabbaugebiet stehen, und dort dann nicht mehr eingesehen werden können. Die für die Renovierung benötigte Farblasur wurde dem NABU von dem heimischen Malerbetrieb Gustel Kurz kostenlos zur Verfügung gestellt. Dafür bedanken wir uns herzlich, denn diese Spezialfarbe, ist wie ihr wisst, nicht ganz billig. Wer bei den Arbeiten helfen möchte ist herzlich willkommen. Die Termine könnt ihr beim Vorstand erfragen.


Frühjahrsputz in Waldbrunn -  Hintermeilingen 2018

Der NABU Waldbrunn e. V. hatte für Samstag, 17. März 2018 zum Frühjahrsputz in Hintermeilingen eingeladen, um unsere Natur von den Hinterlassenschaften vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger, ob gedankenlos, aus Bequemlichkeit oder auch absichtlich entsorgt,  aufzuräumen.

Leider musste die „Aktion Saubere Landschaft“ durch die widrigen Wetterverhältnisse  - Schnee, Eis, Kälte und Wind – auf  Samstag, den 24. März 2018 verschoben werden.

Durch diese Verschiebung stand der von der Gemeinde Waldbrunn zur Verfügung gestellte Container 1 Woche an der Mehrzweckhalle in Hintermeilingen und wurde auch prompt von Mitbürgern genutzt, ihre alten Büromöbel auf Kosten aller zu entsorgen. Diese Möbel wären auch beim Sperrmüll mitgenommen worden. 

  Container mit Büromöbel vor der ASL 2018

An der Mehrzweckhalle trafen sich um 10:00 Uhr ca. 25 Helferinnen und Helfer zur diesjährigen Aktion „Saubere Landschaft“.

Ein Teil der Helfer der ASL 2018

Ein Teil der Helferinnen und Helfer bei der Einweisung durch Gerd Arnold

So wurde in kurzer Zeit der Container gänzlich mit Wohlstandsmüll gefüllt.  Es handelte sich um viele Flaschen, Zigarettenpackungen, CDs, Behältnisse wie Cafe to go usw.  Auch mehrere Schaumstoffmatratzen wurden aufgesammelt.

Container nach der ASL 2018

Die Entsorgung muss nun aus der Gemeindekasse  - auf Kosten der Gebühren- und Steuerzahler – also aller Bürgerinnen und Bürger von Waldbrunn bezahlt werden.

Der NABU Waldbrunn e. V. bittet daher alle hier lebenden Menschen Ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen – es sind alle Möglichkeiten gegeben. Gleichzeitig appelliert der NABU aber auch, Augen und Ohren offen zu halten und Verstöße bei der Gemeindeverwaltung -Ordnungsamt- oder der Polizei zur Anzeige zu bringen.

Nach der Sammelaktion trafen sich alle Helferinnen und Helfer zu einer Stärkung – Erbseneintopf, heiße Würstchen, warme und kalte Getränke - im Feuerwehrhaus Hintermeilingen.

Der NABU Waldbrunn e. V. bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich für die gute Sache nicht zu schade waren und anderer Mitmenschen Dreck weg geräumt haben, ganz herzlich.

Weiterer Dank gilt auch für die finanzielle Unterstützung durch den Ortsbeirat, der Fa. Markus Wilhelm (Rewe) , Familie  Abels, Bäckerei Ott sowie der Metzgerei Jeuck für den Imbiss und Getränke. Besonderer Dank gilt dem Küchenteam sowie der Feuerwehr für die Bereitstellung des Feuerwehrhauses.

Gerd Arnold gibt mit der Vollendung seines 70 – zigsten Lebensjahres die Verantwortung als 1. Vorsitzender des NABU Waldbrunn e. V. in jüngere Hände – neuer 1. Vorsitzender ist Volker Walter

Von li.: der alte und neue 1. Vorsitzende:  Gerd Arnold und Volker Walter

Von li.: der alte und neue 1. Vorsitzende:  Gerd Arnold und Volker Walter

Die Stationen von Gerd Arnold im NABU Waldbrunn e. V.

1984
Eintritt in DBV Hintermeilingen
1985
Eintritt in DBV Deutschland, 1990 NABU Deutschland
1992
Beisitzer
1993
2. Vorsitzender
1997
führt er den Verein nach Rücktritt v. 1.V.
1998 - 2018
1. Vorsitzender

Die Ehrung und Dank durch Volker Walter:

Lieber Gerd,

34 Jahre ehrenamtlich im Sinne des Naturschutzes tätig zu sein ist an sich schon aller Ehren wert, davon jedoch 30 Jahre in der Vorstandsarbeit und fast 22 Jahre als 1. Vorsitzender der Ortsgruppe Waldbrunn des NABU verdient unser aller Respekt und höchste Anerkennung.

Neben vielen ständigen Aktivitäten des NABU Waldbrunn, wie z. B. die Aktion „Saubere Landschaft“, Pflanzaktionen, Nistkastenkontrollen sowie die Pflege unserer Vereinsgrundstücke, die Organisation von Vorstands-sitzungen, Ausflügen, Wanderungen, Informationsveran-staltungen in der Natur, die Gestaltung unserer Vereins-
zeitung fielen auch Großprojekte wie

-         die Renaturierung der Trocken- und Magerrasenfläche „In der Furthwies“ mit großem Bienenhotel

-         die Verhinderung der Reaktivierung des Steinbruchs „Auf der Lay“ im Naturschutzgebiet Heidenhäuschen

-         der Aufbau und die Erhaltung und Ausweitung unserer sehr guten Netzwerkbeziehungen, insb. mit unseren heimischen Vereinen, wie Feuerwehr, Museums- und Geschichtsverein, Sportverein, Fischerei- und Angelverein, Imkerverein sowie mit Kindergarten, Schule, Gemeinde und Ortsbeirat, um nur einige zu nennen,

in deine Zeit der Führungsverantwortung und wurden von Dir mit sehr hohem persönlichen Einsatz und Engagement wahrgenommen. Auf diese enormen Leistungen kannst du mit Stolz zurückblicken.

Wir im Verein konnten uns in all den Jahren unserer Zusammenarbeit stets auf dich verlassen und du hast uns in vielen Dingen stets den Rücken freigehalten.
Dafür , lieber Gerd, unser aller Dank und persönliche Anerkennung.

Das du damit einen erheblichen Beitrag zu einem zukunftsorientierten und nachhaltigen Naturschutz in unserer Heimat geleistet hast steht für uns außer Frage.

Dies wurde auch im Regionalentscheid zum Hess. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2017/2018“ durch unabhängige Beurteiler so gesehen, indem folgende Gesamtbewertung erfolgte:

„Hintermeilingen liegt reizvoll eingebettet in der Natur. Dies wird in vorbildlicher Weise durch das große Engagement des Naturschutzbundes und seiner überwältigenden Arbeit unterstützt. Ein äußerst engagierter NABU Ortsverein setzt verschiedene Arten- und Biotopschutzmaßnahmen in Hintermeilingen um. Dabei wird immer ein kooperativer Ansatz gewählt, wodurch bei Bedarf auch Unterstützer gewonnen werden können und letztendlich die Maßnahmen auch zukunftsfähig sind. Durch diese Kooperationen ist der Gedanke des Arten- und Biotopschutzes auf vielen Ebenen verankert.“

Ich denke, diesem Votum ist nichts hinzuzufügen.

Nun, lieber Gerd, hast du dich nach Vollendung deines 70-zigsten Lebensjahres entschlossen dich aus der vordersten Linie zurückzuziehen, was wir mit zwei weinenden, aber auch einem lachenden Auge sehen.

Zum einen verlieren wir mit dir einen von uns sehr geschätzten Menschen, Naturfreund und Vorsitzenden, welcher in unserer Mitte eine Lücke hinterlassen wird, welche nur schwer zu schließen sein wird. Jemanden, welcher uns stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat, der anerkannt ist und sich unserer Achtung auch in der Zukunft sicher sein darf. Hierfür unser aller Dank. Du hast uns viel gegeben.

Freuen können wir uns aber auch mit Dir, weil du nun

-         mehr Zeit für dich, deine Familie, Freunde oder Hobby’s hast

-         befreiter deinen gesamten Lebensalltag gestalten kannst,

aber weil wir auch wissen, dass du weiter dem Naturschutz verbunden bleiben wirst und wir auch weiter auf deinen Rat und Unterstützung hoffen dürfen. Insofern bist du auch in der Zukunft stets ein gern gesehener Gast in unserer Mitte.

Lieber Gerd, wir werden dich vermissen.

Als Dank und Anerkennung möchten wir Dir nun folgendes überreichen.

Nun wissen wir aber alle, dass ein solch bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement auch eines Partners bedarf, welcher bereit ist dieses zu tolerieren und mitzutragen.

Du, liebe Annelie, hast dies in all den Jahren nicht nur toleriert, sondern hast uns selbst stets aktiv unterstützt, sei es bei den Ausflugsfahrten, den Aktionen „Saubere Landschaft“ oder unserer alljährlichen Weihnachtsfeier.

Als Dank und Anerkennung möchten wir nun auch Dir ein kleines Präsent überreichen.

Der Vorstand des NABU Waldbrunn e. V.

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